Audioguide


Während ich das hier schreibe, hat die Ausstellung keinen Namen, und ich habe sie auch noch nicht gesehen. Was natürlich nicht unbedingt die beste Voraussetzung für einen gelungenen Audioguide ist. Nein. Aber ich wollte den Text dieser Soundführung auch im Katalog haben, der schon zur Eröffnung erschienen sein wird. Deshalb kann ich Ihnen jetzt nur bedingt weiterhelfen. Ich erzähle Ihnen aber, was ich schon weiß über das, was Sie hier sehen oder vielleicht auch nicht sehen.

Was nicht schon passiert sein wird, wenn Sie das hören – das weiß ich leider jetzt schon –, ist eine Intervention in das Fundraising-Dinner der Secession, das am Abend vor der Eröffnung im Hauptraum stattgefunden haben wird. Ich habe Dessertvorschläge gemacht, leider war der Caterer für die nicht zu haben. Obwohl es eine elegante Möglichkeit gewesen wäre, die Ausstellung in den Hauptraum zu verlängern, den Hauptraum – zumindest für die Dauer des Verzehrs der Nachspeise – zu besetzen. Ich konnte die Ausstellung nicht kurz ausdehnen. Nicht die Nachspeise bewegen. Was schade ist. Aber Sie haben, so gesehen, noch gar nichts versäumt.

Zu dem, was Sie sehen können, wobei zuerst verschwindet etwas im Weiß. Das weiß ich schon. Das wusste ich fast zuerst. Im Stiegenaufgang zum Kabinett verschwindet die etwas zu gute, dunkelgraue, zumindest visuell übertriebene Befestigung der Geländer – es sind ja jetzt zwei zur Sicherheit – in der Farbe der Wand. Die Geländer hängen also im besten Fall in der Luft wie die Trauben, die Sie gleich sehen werden. Was hält Sie? Die Befestigung wird subtrahiert, verschwindet durch einen Farbauftrag. Eine Abwesenheit, die übersehen werden wird. Die hölzernen Geländer werden beweglicher so. Fast so, als könnte ich sie Ihnen zuwerfen. Es wäre schön, nicht nur formal, wenn dieser Eingriff eine bleibende Installation für die Secession werden würde.

Ich greife hier also vor, wenn auch eventuell ins Leere (ein Griff ins Klo??). Aber was für eine Zeitform, das Futur II, die vollendete Zukunft.

Das ist natürlich auch ein wenig ein Selbstgespräch. Sie sind ja noch nicht da, während ich das hier schreibe/spreche. Und ich werde nicht (nicht mehr) da sein, wenn Sie das hören. Wir treffen einander also nicht oder nur etwas verschoben, hängend, suspended. Und doch stellt die Stimme eine ganz eigene Nähe her oder aus.

Jetzt ist November oder Dezember oder Jänner aber auch September, Oktober. Den September/Oktober und den November/Dezember/Jänner übereinanderlegen. Falten etc.

Hi.

Es wird eine üppige Ausstellung geworden sein, viele Bilder. Vierzehn vielleicht.

Aber das sehen Sie ja. Sie sind ja längst oben. Wie ist das Licht? Dürftig? Möglicherweise ist es dunkel, je nach Wetter und Tageszeit. Ist noch Tageslicht oder nur mehr Straßenstreulicht und das des Exitschilds und des Stiegenaufgangs? Ich weiß nicht, wie viel Sie sehen. Das ist nämlich eine Tageslichtausstellung, die Ausstellungswetter braucht – ne, verlangt. Allerdings ist ihr Wintertermin vielleicht … Oder Sie kommen lieber etwas früher wieder und/oder bei besserem Wetter. Oder Sie drehen die Taschenlampe Ihres Smartphones auf, um jetzt gleich alles zu sehen. Wobei ich die Idee von mehreren sich im Raum bewegenden Smartphonetaschenlampen nicht mag. Die zerstören mir die Stimmung. Oder ist das Quatsch? Entschuldigen Sie, wenns viel zu dunkel ist. Kommen Sie einfach wieder. Das heißt, der Stiegenaufgang ist hell beleuchtet, wie Sie sehen bzw. grade gesehen haben, aber im Kabinett brennt kein Licht. Was, außer bei strahlendem Wetter, das zu dieser Jahreszeit nicht zu häufig vorkommt, und außer nach Sonnenuntergang, einen feinen, grauen Kontrast zu den leuchtend bunten – ich sollte die Farben limitieren –, fast clownesken Bildern erzeugt – das wäre cooler. Sind die lustig? Nichts als Clowns. Haha? Nur das grüne Exitschild leuchtet grün. Es ist also auch eine Bewegungsausstellung. Ich hoffe, das geht. Das wird schon gehen. Wenn Sie das hören, kann ich gar nichts mehr machen. Dann wird alles schon entschieden sein.

Vielleicht ist nur der Wintertermin dafür nicht der allerbeste.

Das Licht wegzunehmen ist eine gegenläufige Bewegung zum Hinzufügen der Farbe auf die Befestigung der Geländer. Und doch wird zweimal etwas weggenommen.

Je länger Sie bleiben, desto mehr werden Sie sich an die Dunkelheit gewöhnen, sehen. Ich spreche insgesamt ca. 15 Minuten, nehmen Sie sich ein bisschen Zeit.

Die Bilder zeigen Weintrauben und Weintrauben in weißer Schokolade. Die Trauben sind riesig.

Ich dachte, Weintrauben passen gut zu Österreich.

Es sind Fotografien, Pigmentdrucke, deren Farben auch noch bei wenig Licht leuchtend wirken. Noch versuche ich, mir das wenige Tageslicht am Gang vorm Kinderzimmer mit dorthin geklebten Probestreifen älterer Arbeiten vorzustellen.

Ich wollte immer schon mit dem Licht einer Ausstellung spielen. Es mitthematisieren, und diese Ausstellung schien Tageslicht zu verlangen. Die Bilder verschwenden, als könnte ich mir das leisten.

Am Tag der Eröffnung, am 22. November, wird die Sonne schon um 16:08 Uhr untergegangen sein. Was man (natürlich) schon jetzt für die ganze Zukunft, zumindest die bis 2030, nachlesen kann. Und da funktionieren die Bilder lieber nicht. Sie nehmen sich zurück, verwirklichen sich schlecht oder gar nicht. Jedenfalls können sie weniger, versagen in ihrem Bildsein oder zumindest ihrem Ausgestelltsein, weil der Tag schon fehlt. Am Abend ist das Bild am Ende. Oder die Dunkelheit öffnet die Ausstellung zu etwas anderem hin. Und sie werden darüber reden.

Es kann auch sein, dass ich mich vor Ort dann doch umentschieden haben werde, weil das abends verbleibende Streulicht doch nicht hergibt, was ich mir von ihm verspreche. Aber das wäre zumindest der Plan gewesen, eine kompromisslose Tageslicht-, eine Bewegungsausstellung.

Eine Bewegungsausstellung.

Wegen dem Wetter etc. etc., dem Licht.

Und wegen dem Begehren, dem Drive.

Drives drive.

Einen Parkplatz suchen wir uns später. … Parklücken als Negative von Autos.

Ich hatte auch überlegt, Parkplatzfotos zu zeigen. You drive me crazy.

Ich möchte dann gerne parken, zahlen und gehen.

Parkplätze sind seltsam und kosten Geld. Figuren des Schlafs und eines Todes, der vorübergeht.

Den Löffel nicht abgeben, nur mal kurz beiseitelegen.

Oder doch ganz verschwinden wie Bubble-Tea-Joints (in Bubble-Tea-Joints). Was eine reale Möglichkeit zu sein oder gewesen zu sein scheint. Vorher. Das ist Jahre her.

Puff!

Oder in eine Traube hineinkriechen und ganz still sein, schmelzen.

Und die Bilder schauen zurück wie Füchse. Als ob sie alles von dir wüssten, sie immer schon alles gewusst haben.

Read the room.

Ich bin immer gegenüber oder jenseits von einem Parkplatz (wie American Fine Arts in den 80ern? really??)

Ich hab keine Ahnung, wies dir geht. Oder Ihnen.

Weintrauben gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und werden seit jeher roh gegessen (Tafeltrauben), zu Rosinen getrocknet sowie zu Wein, Branntwein, Traubensaft u. Ä. verarbeitet (Keltertrauben). Trester – der bei der Weinbereitung übrig bleibende Pressrückstand – wird insbesondere zu Bränden wie zum Beispiel Grappa weiterverarbeitet, schreibt Wikipedia. Sie sind ein altes Vergnügen. Darüber hinaus werden Weintrauben mittlerweile gerne in der Anti-Aging-Kosmetik verwendet, weil sie Antioxidans bla, bla ...

Falten etc.

Diese Trauben kann man nicht essen, die Schokolade nicht aufschlecken. Ich kann auch gar nicht sagen, ob das jemand wollte, sie lecker aussehen. Wollten Sie? Ich esse keine Trauben, ich habe da ein Konsistenzproblem.

Man muss wohl essen. Man isst niemals ganz allein.

Der Ausgang ist beschriftet.

Es ist beruhigend, dass der Ausgang grün gekennzeichnet ist. Danke.

Die Bilder hängen zu hoch. Es kann sein, dass das nicht stimmt. Der Raum ist zu niedrig.

Eine zusätzliche Wand wird den fast quadratischen Grundriss des Kabinetts unterbrochen und die leere Mitte verstellt haben. Spiegelplatten an ihrer Rückseite spiegeln, als wären sie betrunken. In Jean Cocteaus Film ”Orpheus“ heißt es: Mirrors are the doors by which death comes and goes.

Ich werde den neuen Joker-Film schon gesehen haben (kennen Sie Send in the Clowns von Judy Collins?). Ich schreibe/sage das nur, weil Joaquin Phoenix (ich fand ja River so toll) schon mal in 'nem Text von mir war, wegen 'nem Film und Autos bzw. keinen Autos in Her usw. Entschuldigung, das gehört hier aber nicht her oder fast nicht. Partyclowns. You´ve got to go. Clownesk kam ja eh schon vorhin vor. Ich fürchte (auch), nicht lustig genug zu sein.

Dark realities. Die Realität hat keine Tür. Das Kabinett auch nicht. Schiebetüren zählen nicht. Die kann man nicht zuschlagen. Und auch nicht .., die kann man nicht aufreißen. Die sparen nur Platz und gleiten.

Die Realität hat keine Türen. Man kann gar nichts verlassen.

Man kommt da nirgends hin. Oder nicht mit.

Da nützt auch Hupen nichts, auch nicht im SUV.

Türen als Repräsentationen von Ausgängen (ja?, really??), auch Autotüren. Eh. Türen als Unterschied. Ich bin porös wie eine Tür. Türlich.

Die Bilder wellen sich gern leicht in ihren Rahmen, weil sie nicht aufgezogen sind. Das wäre tödlich. Die Bilder sind mitunter porös. Vielleicht schwitzen einige. Vielleicht ist außen auf dem Glas der Rahmen etwas weiße Schokolade. Was aus Bildern herauskommt. Die könnte man abschlecken. Oder etwaige KäuferInnen müssen sie selber putzen, wenn sie sie sauber haben wollen.

Monika Rinck zitiert in Alle Türen Jacques Lacan: J'ai longuement cherché dans tous les dictionnaires ce que ça voulait dire, une porte.

Mit etwas zu kämpfen haben heißt auf Englisch to grapple with something, das den gleichen Ursprung wie grape, Traube, hat. Im Deutschen kommt das Wort Traube vielleicht von niederdeutsch drūv(e), Klumpen, das ist nicht gänzlich geklärt.

Früher ein ziemlich nasses Verfahren, fehlt der heutigen, digitalen Fotografie die Feuchtigkeit fast ganz. Das hier verwendete Papier badet nicht mehr in unterschiedlichen chemischen Flüssigkeiten und muss danach entsprechend lange trocknen. Es wird nur mehr für kurze Momente von den Nadeln des Pigmentdruckers mit farbechter Tinte berührt und trocknet augenblicklich. Was, neben Malerei, auch meine Vorliebe an Flüssigem in vielen Bildern erklären mag. Und was im besten Fall unbeholfen widerständig, jedenfalls nicht unbedingt fortschrittlich ist.

Flüssigkeit ist der Feind aller Geräte, zumindest der meisten, der elektronischen sowieso. Das Wort Humor leitet sich vom lateinischen Wort humor oder Feuchtigkeit ab. Dass eh gerade alles trockener wird, kommt wenigstens ihm vielleicht zugute. Flüssiges steht aber auch – siehe auch Klaus Theweleits gerade wieder aufgelegte Männerphantasien – für alles erschreckend Weibliche und wird im politischen Diskurs häufig abwertend verwendet.

Es heißt, Lacan hat bei roten Ampeln nie angehalten.

Es war Schwäche, die mich zuerst zum Photoshop geführt hat. Ideenlosigkeit. Ein Sich-erschöpft-Anlehnen im Photoshop. Sich, wenn auch aus (persönlicher) Schwäche (geht's noch?), der Korrekturen oder Filter im Photoshop (sic! – consumerism is killing us) zu bedienen/hinzugeben übertreibt das Digitale der Bilder. Und es unterstreicht das hier mitunter ungelenke/ruhelose Vorführen einer Technik der Idealbilder mehr als der Verzicht darauf und das bloße Nachahmen/Erinnern eines veralteten fotografischen Verfahrens. Alt und krank.

Sind überarbeitete Traubenfotos realistischer? Deeply realistic durch Verfremdung? Was denken Sie? Wie seltsam gedehnter und in sehr eigenem Rhythmus gesprochener Text in Filmen von Jean-Marie Straub und Danièle Huillet? Reflektieren sie eine Humanität, die zu rühren vermag? Sie sind jedenfalls nicht natürlich, vermitteln so auch eine Abwesenheit und unterstreichen die der Fotografie inhärente Abwesenheit noch mal.

Oder etwas, zu dem wir immer zu spät kommen und es dann in der Wirklichkeit nur mehr als Bild erreichen. Fotografie beschreibt ein Verhältnis zwischen Licht und Verspätung. Die beide keinen guten oder greifbaren Partner abgeben. Man kann sie als Figur der Negativität oder Medium der Aufhebung lesen. Wir erreichen die Trauben nicht.

Oder wie passiv-aggressiv ist Fotografie?

Die soziale Beziehung existiert nicht.

Ich habe kein Auto (und will keine Kochinsel). Ich stelle keine Zusammenhänge her, will keine herstellen. Oder das Verhältnis von Narration zu Negation ist ein grundsätzlich freies. Eh.

Sie sind in einer anderen Küche.

Sind Sie noch da?

Fotografie ist erstaunlich passiv-aggressiv.

Und die Trauben hängen (immer) zu hoch (für fast alle), bleiben ein Versprechen, sind nicht zu greifen wie die positiv märchenhaften Effekte des Trickle-down-Effekts. Die trickeln down-stairs und sind nirgends zu finden. Waren sie nie. Hier ist es sowieso zu dunkel.

Die Richtung von weißer Schokolade ist auch nur hinunter. Von einigen der Trauben tropft schwer weiße Schokolade hinunter. Unten ist es schmutzig weißlich oder irgendeine Farbe oder gar nichts. Außer weißer Schokolade, nicht die von Nestlé (boycott Nestlé!), trickled also nichts down upstairs. Das Geld liegt nicht auf der Straße.

Die Trauben müssen hängen. Kunst muss gar nichts. Ich möchte mich jetzt gerne hinlegen.

Kunst hat die im positivsten Sinne unmögliche Position, nichts zu müssen.

Eines der Dinge, an die ich mich erinnere als Kind in den späten 1970er- und frühen 1980er-Jahren in einem nicht nur im Winter grauen Wien, sehr nah am Eisernen Vorhang, sind Straßen voll von einsamen alten Frauen. Eine der visuelleren Spuren des Zweiten Weltkriegs. Auch wenn man nicht bewusst wusste oder über die Jugend der Männer dieser alten Frauen und ihren Tod nachdachte, war er doch, wenn auch schwach, überall. Als ein bleiernes Gewicht von Ungesagtem begraben in diesen fahlen, alten Körpern.

Und ich erinnere mich an eine Postkarte, auf der stand ICh hASSe den WINTER IN WIEN. Das war 1979 Franz Grafs Einladungskarte für die Eröffnungsausstellung gemeinsam mit Brigitte Kowanz der Galerie Hubert Winter in Wien, was ich erst unlängst für diesen Text herausgefunden habe.

Und an Teenagernächte bei Heurigen einige Jahre später. Sehr schwarz geschminkt und gekleidet und sehr oft im Winter. Da waren weniger Touristen da im Winter.

Sind Sie noch da? Ich hoffe, Sie sind noch da. Die Einladungskarte ist übrigens eine Rechnung für einen Clownkragen, den ich vor Jahren gekauft habe. Die Rechnung ist vom Winter 2008. Sie finden die Einladungskarte im Foyer. Die Rechnung ist allerdings lustiger als der Kragen. Was war 2008?

Wovon werden Sie getragen? Der Titel der Ausstellung könnte eventuell Was trägt Sie? sein, eine Frage, die ich aus Heike Geißlers (!) Buch Saisonarbeit abgewandelt ausgeborgt habe. Vielleicht, weil sie mich aufgehalten hat.

Ich brauch das Futur II leider gar nicht so viel, wie ich gedacht habe.

Falls es wie angedacht ein zusätzliches Rahmenprogramm geben wird, wird es dann dazu Trauben geben. Was aus Bildern herauskommt. Sie sollten kommen. Und einen Schokoladenbrunnen mit weißer Schokolade, dem könnte ich stundenlang zuschauen.

Das objet petit a nach Lacan beschreibt die Objektursache des Begehrens. Ich habe meine spielerisch naive Lesart der möglichen Wirkung des objet petit a und die Schwierigkeiten damit zuletzt bezüglich der Affinität von flush und flash und deren phonetischem a und ä bzw. deren schriftlichem u und a beschrieben. In Anlehnung daran würde sowohl die Traube im Deutschen als auch grape im Englischen, die jeweils ein kleines a im Namen haben, schriftlich Begehren evozieren. Was in der Folge beide schriftlich glücklich bzw. zu Trägern einer Begehrensursache machen würde. Phonetisch hingegen nicht. Da wird das a der Traube zum au und das a der grape zum ä.

Ich weiß nicht, wie viel Sie gesehen haben. Ich hoffe, es war nicht zu dunkel.

Ich würde/wollte Gucci-Tränen tragen. Die aus der Herbst-Winter-2019-Schau. Die rinnen nicht runter. Die verschmiern' mir die Wimperntusche nicht. Auch Ihre nicht.

Die Stiegen führen hinunter. Da hilft auch kein SUV. Aber Sie könnten hinuntertanzen und lächeln (oder lachen).

Was trägt Sie?


_Lisa Holzer, 2019

Audioguide zu Was trägt Sie? / What carries you?, Secession, Wien